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    <title>Das Wort zur Politik</title>
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    <description>Mein Senf zum politischen Tagesgeschehen</description>
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<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 09:21:22 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Das Wort zur Politik - Mein Senf zum politischen Tagesgeschehen</title>
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    <title>Zielgruppen...</title>
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            <category>Auf die Schnelle...</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven)</author>
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    Das &lt;a href=&quot;http://www.das-wort-zur-politik.de/index.php?/archives/20-Demokratie-2.0.html&quot;&gt;schon erwähnte&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2009/26/leyen-heine-netzsperren?page=all&quot;&gt;Interview in der Zeit&lt;/a&gt; mit Frau von der Leyen ist auch in der gedruckten Ausgabe zu finden - &lt;a href=&quot;http://www.unpolitik.de/2009/06/25/finde-den-unterschied-zeit-online-vs-printausgabe/&quot;&gt;dort aber mit einer leicht modifizierten Überschrift&lt;/a&gt;... 
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    <pubDate>Thu, 25 Jun 2009 11:17:01 +0200</pubDate>
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    <title>Demokratie 2.0</title>
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            <category>Die persönliche Meinung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven)</author>
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    &lt;p&gt;Dies ist wirklich eine spannende Zeit - hätte ich vor wenigen Jahren noch nicht zu denken gewagt, dass ich ernsthaft über einen Wechsel im politischen System nachdenken würde, so hat sich dies in letzter Zeit massiv verändert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für mich ist die Demokratie fraglos die bestmögliche Regierungsform - wie jedes Konzept hat sie Vor- und Nachteile, aber es ist definitiv so, dass mit Abstand die Vorteile überwiegen. Das ging sogar so weit, dass ich zeitweise auf Kreisebene in einer der etablierten deutschen Parteien involviert war. Aber schon damals fing ich an zu lernen, dass unsere lieben Vertreter (in diesem Fall im Kreistag) viel zu sehr mit der eigenen Verwaltung und den internen Machtspielchen beschäftigt waren, als auf den Bürger zu hören. Wobei das natürlich auf Kreisebene noch relativ gut funktioniert - man trifft sich ja auf der Straße.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was nun aber unsere großen Parteien im Moment aktiv dafür tun, unsere einstmals hervorragende Demokratie auszuhöhlen, ist ein wahres Trauerspiel. Es werden zunehmend Entscheidungen getroffen, die ganz offensichtlich gegen den Willen der Wähler und vor allem auch gegen das Grundprinzip der freiheitlichen demokratischen Grundordnung verstoßen. Das Verfassungsgericht muss immer öfter unsere Volksvertreter daran &amp;quot;erinnern&amp;quot;, dass das Grundgesetz so die eine oder andere Regel beinhaltet, die man nicht einfach so per Gesetz aushebeln kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus Sicht der Generation C64, wie man mich (uns) momentan gerne betitelt, fühlt man sich immer weniger, als wäre man ein vollwertiger Bürger dieses Staates. Viel beachtet zumindest innerhalb der Netzwelt wurden über 130.000 Unterzeichner für die Petition gegen das Gesetz zur Etablierung einer Zensur-Infrastruktur (ich nenne es mit Absicht nicht &amp;quot;Kinderpornograpie-Gesetz&amp;quot; - denn genau dagegen hilft es leider nicht...). Und dann wird das Gesetz trotzdem durchgewunken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ursula von der Leyen - im Netz &amp;quot;Zensurula&amp;quot; genannt - wird auch &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2009/26/leyen-heine-netzsperren?page=all&quot;&gt;in einem generell lesenswerten Interview&lt;/a&gt; hierzu angesprochen - Ihre Antwort:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&amp;quot;(..) aber eine Onlinepetition ist mit einem Klick unterschrieben ...&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Hier hat also eine bisher undenkbare Menge an Bürgern** öffentlich die eigene Meinung geäußert - aber da haben wieder nur ein paar Kinderchen auf einen Knopf gedrückt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es tut mir ehrlich Leid, aber die Basis unserer Verfassung / unseres Grundgesetzes ist mittlerweile bereits so unterhöhlt, dass ich diese mittlerweile in wirklicher Gefahr sehe - die Häufung und zunehmende Vertiefung dieser Eingriffe ist mehr als bedenklich.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;* Was assoziieren wohl jene Leute damit? Richtig, dass sind doch alles pickelgesichtige jugendliche Spinner, lass die erstmal erwachsen werden. Ich bin 32, zahle mehr Steuern als viele andere und haben einen deutschen Pass...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;** Die Petition zum Benzinpreis, welche mehr Unterzeichner hatte, ignorieren wir hier mal - wenn ich eine Petition starte, dass man jedem Bürger 10.000 EUR schenken soll, dann kriege ich dafür bestimmt auch viele Freunde...&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 25 Jun 2009 10:46:25 +0200</pubDate>
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    <title>Das Ende des Friedens?</title>
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            <category>Weltwirtschaftskrise</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven)</author>
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    &lt;p&gt;Die Weltwirtschaftskrise hat uns mittlerweile (sehr) fest im Griff und ich verzichte diesmal darauf zu erwähnen, dass ich (leider) mit meinen letzten Einträgen Recht behalten habe. Die Verwerfungen der Weltwirtschaft können nur als dramatisch bezeichnet werden - weltweit brechen über alle Branchen (von den Konkursverwaltern mal abgesehen) die Umsätze dramatisch zusammen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das wird nun mindestens (!) noch bis 2010 so weitergehen, ehe sich das alles auf einem deutlichen tieferen Niveau wieder fangen wird. Dann wird ein zaghafter und deutlich langsamerer Aufschwung bei den &amp;quot;überlebenden&amp;quot; Ökonomien einsetzen und zumindest der dratische Abstieg vorbeisein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hoffen wir alle erst einmal, dass wir diese Zeit in Lohn und Brot überstehen - ich kenne mittlerweile schon einige, die entweder in Kurzarbeit sind, oder deren letzter Gehaltsscheck nicht mehr sicher war/ist &lt;img src=&quot;http://www.das-wort-zur-politik.de/templates/default/img/emoticons/sad.png&quot; alt=&quot;:-(&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mal abgesehen vom Finanziellen - wie wird sich das alles politisch auswirken? Viele, sehr viele Staaten sind in den letzten Jahren gerade Dank des unglaublichen Booms schnell aufgestiegen - politische Probleme traten in den Hintergrund, solange nur jedes Jahr mehr Bürger ein neues Auto, einen neuen Flachbildschirm oder ähnliches kaufen konnten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unglücklicherweise liegt es nahe, dass uns deswegen nun bald wieder einige regionale Konflikte heimsuchen werden, bei denen Staaten mit Waffengewalt aufeinander losgehen werden, die sich durch Handel die letzten Jahre &amp;quot;zwangsweise&amp;quot; miteinander verstanden hatten. Gerade im asiatischen Raum - aktuell bedingt durch die massive Sturzhöhe besonders betroffen - brodelt da doch sehr viel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch in Osteuropa möchte ich für Frieden nicht meine Hand ins Feuer legen - hier steht weniger der Krieg von Land A gegen Land B zu befürchten - vielmehr sind hier innere Unruhen und Umstürze fast schon sicher zu erwarten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und auch auf der ganz großen Bühne ist Russland schon wieder kräftig am &amp;quot;pöbeln&amp;quot; (sorry für die Wortwahl) und wenn die kurzzeitige Ölpreisbedingte wirtschaftliche Stärke nun gerade den Abfluss hinuntergeht, so ist auch dort Gefahr im Verzug, dass man stattdessen wenigstens militärisch/weltpolitisch Stärke zeigen möchte.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 09 Mar 2009 11:30:37 +0100</pubDate>
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    <title>Warum es gerade erst losgeht</title>
    <link>http://www.das-wort-zur-politik.de/index.php?/archives/18-Warum-es-gerade-erst-losgeht.html</link>
            <category>Weltwirtschaftskrise</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven)</author>
    <content:encoded>
    
&lt;p&gt;Wer die Nachrichten und Börsenkurse der letzten Tage beobachtet hat,
der wird sich eventuell wundern, was da eigentlich gerade mit der
Wirtschaft schiefläuft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hatten sich nicht diverse Regierungen mit
Milliarden / Billionen (!)-Programmen daran versucht, die Katastrophe
abzuwenden und gab es nicht immer wieder Kurssteigerungen an den
Börsen, die als das Ende der Talfahrt gefeiert wurden?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ja, dies
gehört alles (leider) zum &amp;quot;klassischen Verlauf&amp;quot; eines Absturzes der
Wirtschaft - es ist da nicht anders als im normalen Leben - himmelhoch
jauchzend und zu Tode betrübt liegen verdammt nahe zusammen. Wenn Panik
herrscht, dann schlagen gerade die Aktienkurse in beide Richtungen
extrem aus (wenn man Spekulant ist ein tolle Spielwiese übrigens).
Somit ist z. B. der Anstieg eines Börsenindexes um sagen wir 7% oder
gar 10% an einem Tag eher negativ - zeigt es doch nur die allgemeine
Nervösität.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das wird auch wohl noch ein paar Tage so bleiben, bis
die Börse ein (tiefes) Niveau gefunden hat, wo sie sich &amp;quot;wohlfühlt&amp;quot;.
Das ist zwar für die Medien, die Börsenhändler und die Aktienbesitzer
spannend - aber ist eigentlich eher ein sekundäres Problem für uns alle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die
Autoindustrie traf es als erste und am spektakulärsten (und, wer hat
das hier im Blog schon vorher gesagt, na...?) - aber jetzt geht die
Spirale in der echten Wirtschaft erst los. Was hatte ich die letzten
Wochen für einen Unsinn gelesen, dass es sich ja nur um eine
Finanzmarktkrise handelt und die Realwirtschaft nicht betroffen wäre -
bullshit, wenn ich das mal so hart sagen darf. Erstens war der ganze
(unnatürlich) lange, lange Boom eh nur zu einem Großteil auf dem
billigen Geld basiert, welches jetzt nicht mehr da ist und zweitens
schlägt das Pendel jetzt gleich mit voller Wucht in die andere Richtung
durch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt gibt es nicht nur keine billiges Geld mehr, nein,
jetzt ist generell die Geldbeschaffung viel schwieriger geworden. Die
Banken haben genug Probleme zu überleben, da werden Kredite nur noch
beschränkt rausgegeben. Weiterhin ist Wirstschaft viel mehr
Psychologie, als die meisten wohl meinen. Und auch Manager haben jetzt
das Angstsparen begonnen, was wir als Konsumenten ja auch schon haben -
Investionen in neue Maschinen, Personal und ähnliches werden erstmal
zurückgestellt. Damit sinkt die Nachfrage und da ist er wieder - der
Teufelskreis, der nach unten geht...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Realwirtschaft wird es
jetzt richtig treffen - beginnend mit der Auto- und
Maschinenbauindistrie - aber sehr, sehr schnell wird der Rest folgen...&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 16 Oct 2008 06:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Alle in die Bunker</title>
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            <category>Weltwirtschaftskrise</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven)</author>
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&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,581251,00.html&quot;&gt;Jetzt ging es ja auf einmal dann doch ganz schnell&lt;/a&gt; - &lt;a href=&quot;http://www.das-wort-zur-politik.de/index.php?/archives/16-Wo-geht-es-hin.html&quot;&gt;gerade erst&lt;/a&gt; wunderte ich mich noch, wie lange die tödliche Krankheit Weltwirtschaftskrise ausgelöst durch massive Spekulationswut und sehr verstärkt durch jahrelanges &amp;quot;weiter so, da habt ihr mehr Geld zum spielen&amp;quot;, kaschiert werden konnte - da bricht das Kartenhaus auch schon mit einem umso lauteren Knall zusammen. Gut, wenn man gerade nicht im größeren Umfang am Aktienmarkt involviert ist (mal Derivate mit Wetten auf fallende Kurse ausgenommen)...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber wie es auch bei einer klassischen Erkrankung des eigenen Körpers ist - wenn man alle vorherigen Anzeichen ignoriert und schönredet, dann wird es nachher nur um so schlimmer. Nachdem nun gerade das 700 Milliarden-Dollar Hilfsprogramm gescheitert ist (wobei ich mir noch uneins bin, ob ich darüber lachen oder weinen soll - ansonsten wäre es ja wieder nur ein weiteres Verschleppen geworden) geht es an den Börsen jetzt massiv nach unten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir stehen (wie ja &lt;a href=&quot;http://www.das-wort-zur-politik.de/index.php?/archives/15-Das-Ende-des-langen-Booms.html&quot;&gt;schon geschrieben&lt;/a&gt;) am Beginn einer globalen und massiven Umwälzung - und wer da am Ende als Sieger rauskommt ist &lt;a href=&quot;http://www.das-wort-zur-politik.de/index.php?/archives/16-Wo-geht-es-hin.html&quot;&gt;alles andere als sicher&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber mal weg von der ganzen Makroökonomie - hin zu ganz persönlichen Dingen. Was passiert nun mit dem normalen Angestellten und seinen Ersparnissen? Sparbücher und ähnliches hoffe und denke ich mal sind kein Problem (wenn doch, dann ist eh alles zu spät...), aber Aktienfonds sind jetzt eher gerade kein Quell der Freude. Dumm nur, dass auch die Arbeitsplätze jetzt sehr bald wieder massiv wackeln werden - und zwar genau die, die das Fundament der deutschen Wirtschaft betreffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Automobilbau und Maschinenbau sind die beiden Hauptsäulen der deutschen Wirtschaft. Und bei den Autos eher die hochwertigen und teureren Exemplare. Also genau die Klasse, die einen weltweiten massiven Kaufkraftverlust als erste und stärkste merken wird. Die deutschen Autos mögen nicht schlecht sein - aber wenn das Geld knapp wird und man nicht weiß, ob man in drei Monaten noch Gehalt bekommt, kauft man dann eher mit einem langfristigen oder kurzfristigen Horizont?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und der Maschinenbau lebt davon, dass die Wirtschaft brummt und weltweit neue Fabriken aus dem Boden gestampft werden - dieses Geschäft wird jetzt auch erstmal zusammenbrechen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also was kann man tun? Dummerweise als kleines Individuum wenig - &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Angstsparen&quot;&gt;Angstsparen&lt;/a&gt; und mit aller Macht am Job festkrallen werden uns wohl die nächste Zeit begleiten - und die Arbeitslosenzahlen werden wieder hochschießen - auch und gerade in der Mittelschicht, welche Dank Hartz-IV und Co. mittelfristig in breiter Front abrutschen wird (daraus foglt übrigens dann gleich wieder ein Zusammenbruch des eh seit Jahren schwachen inländischen Marktes - Abwärtsspiralen sind schon eine fiese Sache).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also wie schon geschrieben: ab in die Bunker und beten - das wird keine schöne Zeit, ganz im Gegenteil... &lt;img src=&quot;http://www.das-wort-zur-politik.de/templates/default/img/emoticons/sad.png&quot; alt=&quot;:-(&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Ihr könnt ja mal &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Weltwirtschaftskrise&quot;&gt;auf Wikipedia nachlesen&lt;/a&gt;, was da auf uns zukommt - ich glaube begründet, dass es ähnlich schlimm werden könnte...&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 30 Sep 2008 07:01:00 +0200</pubDate>
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    <title>Wo geht es hin?</title>
    <link>http://www.das-wort-zur-politik.de/index.php?/archives/16-Wo-geht-es-hin.html</link>
            <category>Weltwirtschaftskrise</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven)</author>
    <content:encoded>
    
&lt;p&gt;Die Wirtschaftskrise wurde noch eine Weile schöngeredet und unter
den Teppich gekehrt - aber mittlerweise sind wohl auch fast die letzten
Berufsoptimisten / Schönredner verstummt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es steht nun eine
spannende Zeit bevor. Nicht nur, dass die Angst um den eigenen
Arbeitsplatz oder den Lebensstandard wieder &amp;quot;spannend&amp;quot; wird - nein, die
Frage ist, wie die Welt nach diesem Tief aussehen wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist
offensichtlich, dass sich das weltweite Wirtschaftssystem in den
letzten Jahren wie im Rausch vollkommen überhitzt hat und die
Finanzwirtschaft sich in ungesunder Weise als Herren der Welt von der
Realwirtschaft abgekoppelt fühlten. Anscheinend ist diese Ära nun zuEnde - Regierungen und Wirtschaftslenker in aller Welt sind momentan sehr aktiv dabei, die Rahmenbedingungen neu zu definieren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die
Veränderungen sind notwendig und gut auf mittlere oder lange Sicht -
aber wie schon Keynes sagte &amp;quot;on the long run we are all dead&amp;quot;. Was wird
nun passieren in den nächsten Monaten bis Jahren - wird es &amp;quot;nur&amp;quot; eine
Weltwirtschaftskrise mit all ihren hässlichen Folgen oder aber wird es
ein fundamentaler Wandel?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Werden die großen Mächte der
Weltwirtschaft - namentlich vor allem natürlich die U.S.A. - aus diesem
Tal der Tränen weiterhin als führende Nationen hervorgehen oder aber
ist dies eine Epoche des globalen Umbruchs und andere Staaten steigen
zu Führungsnationen auf? Die Geschichte hat immer wieder gezeigt, dass
jede noch so große Vormachtstellung irgendwann ein Ende findet. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bleiben wir mal bei dieser These und stellen uns die Frage, wer die U.S.A. beerben könnte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da hätten wir als ersten Verdächtigen China. Dafür spricht die pure Masse an Einwohnern und damit die Größe des
Binnenmarktes. Außerdem spricht dafür, dass China in den letzten Jahren
unglaubliche Fortschritte gemacht hat. Trotzdem glaube ich nicht, dass
es China wird (jedenfalls noch nicht). Zu sehr ist China aktuell noch
der Exporteur von eher einfachen / billigen Produkten für die großen
Industrienationen. Außerdem steht China noch ein Umbruch bevor - an
irgendeinem Punkt wird das bisherige politische System sich nicht mehr
halten können, wenn der Bildungsstand ein gewisses Niveau in der Masse
der Bevölkerung erreicht hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als zweier Verdächtiger wäre der
Nahe Osten zu nennen. Dafür spricht der momentane Reichtum zumindest
einiger Staaten, die ja im Geld ertrinken (namentlich natürlich Dubai).
Dagegen spricht eigentlich alles andere - außer Öl keine nennenswerten
Ressourcen und auch keine Diversifikation der Produktion. Sollte sich
der Ölpreis irgendwann mal wieder völlig beruhigen und/oder die
Alternativen durch den aktuellen Leidensdruckfertig werden, dann dürfte dies als ein Strohfeuer in die Wirtschaftsgeschichte eingehen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Russland?
Auch hier hat nur der Öl-/Gaspreis ein kurzfristiges Strohfeuer
entflammt - politisches System und die immer noch mangelnde Produktion
von Gütern (Masse kriegt man dort hin - aber wie viele weltweit
erfolgreiche Marken gibt es aus Russland? Na...?). Hier kann man nur
hoffen, dass sich die Militärs nicht zu sehr mit dem Wiederaufbau alter
Machtsphären beschäftigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Indien? Nicht wirklich - auch hier
großer Binnenmarkt, allerdings mit massiven Problemen, da die
Bevölkerung in der Breite gar nicht vom Aufschwung profitiert. Hier
steht eher ein Rückabsturz zu befürchten...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und mittlerweile ist die Auswahl dann schon relativ klein - letztlich sehe ich momentan nur zwei wirklich belastbare Theorien,
wie die Weltwirtschaft in 10 oder 20 Jahren aussehen wird. Entweder
kann sich die U.S.A. wieder fangen, erfindet sich in weiten Teilen neu
und bleibt an der Spitze oder aber die Europäer, die in den letzten
Jahren wirklich viele Fortschritte gemacht haben, schwingen sich wieder
zurück an die Weltspitze.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zusammenfassend ist mein persönlicher
Tipp (und ja, sowas hat immer was mit einer Glaskugel zu tun), dass
sich Nordamerika und Europa noch weiter annähern (vielleicht sogar ein
Binnenmarkt) und auf Basis der guten Bildung und Infrastruktur
zumindest die nächsten Jahre gemeinsam weiter den Weltmarkt dominieren
werden.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.das-wort-zur-politik.de/index.php?/archives/16-Wo-geht-es-hin.html#extended&quot;&gt;&quot;Wo geht es hin?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 22 Sep 2008 19:42:00 +0200</pubDate>
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    <title>Das Ende des langen Booms</title>
    <link>http://www.das-wort-zur-politik.de/index.php?/archives/15-Das-Ende-des-langen-Booms.html</link>
            <category>Weltwirtschaftskrise</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven)</author>
    <content:encoded>
    
&lt;p&gt;Vor knapp einem halben Jahr begann die Krise mit den Hypothekenkrediten in den USA. Damals sagte ich zu u.a. zu meiner Frau:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
  &lt;p&gt;&amp;quot;In einem halben Jahr haben wir eine Weltwirtschaftskrise&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die Zeit ist nahezu um und mittlerweile sind wohl auch die letzten
Schönredner der aktuellen Lage (vielleicht mal von Merkel und Co.
abgesehen) offiziell der gleichen Meinung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn die Nachfrage in
den USA wegbricht (und wer kein Geld und kein Haus mehr hat, hat andere
Dinge im Kopf, als sich einen Blu-Ray-Player nebst Flachbildschirm zu
kaufen), so wird dies eben nicht von der &amp;quot;soliden&amp;quot; und auch &amp;quot;ohne die
amerikanischen Verbraucher auskommenden&amp;quot; Weltwirtschaft zu puffern sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Börsen handeln immer die Zukunft und wir ruckeln und momentan mit jedem Absturz erkennbar schneller &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,529820,00.html&quot;&gt;nach unten&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bye bye, kurzer und nicht besonders nachhaltiger Aufschwung &lt;img src=&quot;http://www.das-wort-zur-politik.de/templates/default/img/emoticons/sad.png&quot; alt=&quot;:-(&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(Gleichlautender Eintrag ist in meinem Hauptblog zu finden)&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 21 Jan 2008 11:26:53 +0100</pubDate>
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    <title>Der Preis der Angst</title>
    <link>http://www.das-wort-zur-politik.de/index.php?/archives/14-Der-Preis-der-Angst.html</link>
            <category>Spiegel Titelthema</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven)</author>
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&lt;p&gt;Der Spiegel nimmt sich dieser Woche eines Themas an, dass meiner Meinung nach in der Öffentlichkeit bisher zuwenig bzw. noch schlimmer aus dem falschen Blickwinkel gesehen wird. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Spätestens seit dem 11. September und dem feigen Angriff auf das World Trade Center zieht sich eine Tendenz durch viele der westlichen Staaten, die aus Sicht des demokratischen Rechtsstaates nur als bedrohlich angesehen werden kann. Stück für Stück werden Bürgerrechte immer ein kleines bisschen mehr eingeschränkt und der Staat schnüffelt immer tiefer in der ehemals &lt;a href=&quot;http://buntklicker.de/archives/130&quot;&gt;heiligen Privatsphäre&lt;/a&gt; von uns allen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und das eigentlich schlimmste: viele finden diesen Preis für eine angeblich erhöhte Sicherheit nicht schlimm - &amp;quot;ich habe ja nichts zu verbergen&amp;quot;. Selbst wenn das stimmen sollte (&lt;a href=&quot;http://www.bibel-online.net/buch/43.johannes/8.html&quot;&gt;Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein&lt;/a&gt;...) - handelt es sich bei der Privatsphäre um eine sehr hohes und lange erkämpftes Gut unserer Gesellschaft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie auch immer - mit der Terrorgefahr lässt sich momentan so ziemlich alles durchsetzen, was vor wenigen Jahren noch zu massiven Massenprotesten geführt hätte - ein paar &lt;a href=&quot;http://www.die-stimme-der-freien-welt.de/post/20070706/schaeuble-online-durchsuchung&quot;&gt;Beispiele finden sich zusammengefasst hier bei der Stimme der freien Welt&lt;/a&gt; (ein Blog, das generell nicht in Euren RSS-Readern fehlen sollte).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Daher erkläre ich den aktuellen Spiegel (&lt;a href=&quot;http://service.spiegel.de/digas/servlet/epaper?Q=SP&amp;JG=2007&amp;AG=28&amp;SE=1&amp;AN=INHALT&quot;&gt;Ausgabe 28/2007&lt;/a&gt;) zur Pflichtlektüre - ich sage nur 71% der Bürger fänden einen Einsatz der Bundeswehr im Innern im Kampf gegen den Terror richtig (Seite 24 links unten).&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 09 Jul 2007 20:49:14 +0200</pubDate>
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    <title>Alles Kohlendioxid hier</title>
    <link>http://www.das-wort-zur-politik.de/index.php?/archives/13-Alles-Kohlendioxid-hier.html</link>
            <category>Die persönliche Meinung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven)</author>
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&lt;p&gt;Geht momentan tatächlich ein Ruck durch die Menschheit? Werden wir alle zu Umweltschützern und retten damit die Welt? Oder ist das mal wieder ein Strohfeuer, das in ein paar Wochen vorbei ist?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit nunmehr einigen Wochen überschlagen sich alle Institutionen mit guten Ideen, wie man eine Klimakatastrophe noch abwenden oder zumindest abmildern könnte. Ausgelöst wurde dies alles ja bekanntlich durch den Weltklimabreicht der UNO, der sehr eindringlich vor dramatischen Änderungen warnt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Interessant aus meiner Perspektive ist hierbei die aktuelle Versteifung auf genau einen einzigen Aspekt der Umweltverschmutzung: das CO2. Jeder von uns atmet es jeden Tag aus und es ist das Ergebnis von Verbrennungsvorgängen. Aber wenn wir nun alle mit CO2-armen Autos durch die Gegend fahren (so wie ich, aber das ist ein anderes Thema...) und Energiesparlampen in die Fassungen schrauben - wird dann alles besser? Ist das wirklich unser einziges Problem? Oder entlassen wir nicht auch noch hunderte oder gar tausende andere Probleme?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Spontan muss ich an Dinge wie Ruß, Müllberge oder generell die Wasserverschmutzung durch Abwässer denken. Aber da gibt es noch genug andere Baustellen...&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Letztlich ist es ja gut, das zumindest eines der großen Themen mal angegangen wird (mal sehen, wie nachhaltig das alles ist), aber ich denke noch an die Zeiten der FCKWs zurück - damals gab es auch nur dieses eine Thema (und es wurde letztlich sogar gelöst), aber alle anderen Aspekte waren halt nicht so wichtig? Oder wer erinnert sich noch an die Zeiten, wo Phosphat in Waschmitteln das Ende der Welt beschwörten?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ach ja, lange, sehr lange kein Eintrag hier, ich gebe es ja zu - aber meine Hauptschreibzeit am Wochenende ist momentan sehr mit anderen Dingen belegt. Mal schauen, wie oft ich in der nächsten Zeit wieder dazu komme - vor allem wieder längere Artikel mit mehr Quellen (ich bin gerade nicht motiviert, Links zu den Themen hier rauszubuddeln).&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 16 Mar 2007 10:30:18 +0100</pubDate>
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    <title>&quot;Berlin ist doch nur Durchschnitt&quot;</title>
    <link>http://www.das-wort-zur-politik.de/index.php?/archives/12-Berlin-ist-doch-nur-Durchschnitt.html</link>
            <category>Die persönliche Meinung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven)</author>
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&lt;p&gt;Aktuell gibt es hier im Großraum Berlin eine &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten/72423.asp&quot;&gt;riesige Diskussion&lt;/a&gt; zu &lt;a href=&quot;http://www.morgenpost.de/content/2006/08/31/berlin/851080.html&quot;&gt;einem Interview&lt;/a&gt;, welches der heisige &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Thilo_Sarrazin&quot;&gt;Finanzsenator Sarrazin&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/&quot;&gt;der Zeit&lt;/a&gt; gegeben hat. Das Zitat in der Überschrift stammt aus diesem Interview, ebenso Sätze wie&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;Wenn ich den Leuten vorrechne, dass die Wirtschaftskraft der Stadt nicht mit Hamburg oder München vergleichbar ist [...]&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;oder&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;Lassen Sie es mich mal so sagen: Der Schutt ist abgeräumt. Wir leben hier nicht mehr im Jahre 1945, wir leben im Jahr 1947.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Was soll ich dazu sagen? Der Mann hat Recht!&lt;/p&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.das-wort-zur-politik.de/index.php?/archives/12-Berlin-ist-doch-nur-Durchschnitt.html#extended&quot;&gt;&quot;&amp;quot;Berlin ist doch nur Durchschnitt&amp;quot;&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 31 Aug 2006 13:10:10 +0200</pubDate>
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    <title>Den Kopf in den Sand stecken?</title>
    <link>http://www.das-wort-zur-politik.de/index.php?/archives/11-Den-Kopf-in-den-Sand-stecken.html</link>
            <category>Leitartikel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven)</author>
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&lt;p&gt;Meine ersten Einträge waren ja nun eher pessimistischer Natur, aber das wird sich denke ich auch in Zukunft nicht groß ändern. Auf der einen Seite geht es Deutschland aktuell ja nun wirklich wirtschaftlich nicht besonders gut und Besserung ist bisher noch nicht wirklich in Sicht, zum anderen ist es auch logisch, dass eher das Negative in den Vordergrund rückt - das ist es nämlich, was die Leute interessiert &lt;img src=&quot;http://www.das-wort-zur-politik.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber ich habe dieses Blog nicht angefangen, um hier bloß Eintrag um Eintrag rumzuheulen, nein, es soll auch Perspektiven und Ideen aufzeigen, die die Lage zumindest auf mittlere Sicht wieder aufhellen könnten. Wobei genau da schon ein Problem liegt, welcher Regierungschef denkt schon großartig über die aktuelle Legislaturperiode hinaus, wenn er entweder weidergewählt werden will oder aber in den Geschichtsbüchern nicht als knallharter Kanzler stehen möchte?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also, was müsste passieren? Die schlechte Nachricht vorneweg: es wird erstmal wehtun und wir alle müssen uns von so einigen liebgewonnenen Errungenschaften der sozialen Marktwirtschaft verabschieden. In einer Welt, in der das Wort &amp;quot;Globalisierung&amp;quot; noch nicht erfunden war und Deutschland wegen seiner besonderen Lage innerhalb Europas und als Frontstaat des Kalten Krieges ein relatives ruhiges (wirtschaftliches) Leben hatte, war es möglich, eine hübsche kleine Welt aufzubauen. Die Arbeitszeiten sanken, dass Lohnniveau stieg und die soziale Absicherung wurde besser und besser. &lt;/p&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.das-wort-zur-politik.de/index.php?/archives/11-Den-Kopf-in-den-Sand-stecken.html#extended&quot;&gt;&quot;Den Kopf in den Sand stecken?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 22 Aug 2006 20:09:00 +0200</pubDate>
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    <title>Generelles Rauchverbot? Ja bitte!</title>
    <link>http://www.das-wort-zur-politik.de/index.php?/archives/10-Generelles-Rauchverbot-Ja-bitte!.html</link>
            <category>Die persönliche Meinung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven)</author>
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&lt;p&gt;Aktuell wabert eine generelle Diskussion durch Deutschland: Sollen Raucher aus öffentlichen Gebäuden und auch aus Restaurants ausgeschlossen werden?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine klare und kurze Meinung: &lt;b&gt;JA!&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich finde es immer wieder erstaunlich, mit welch unglaublicher Arroganz Raucher das Recht für sich beanspruchen, überall die Umwelt zu verpesten. Gerne hört man dann so Kommentare wie: &amp;quot;&lt;i&gt;Wenn es Dich stört, dann geh doch weg&lt;/i&gt;&amp;quot; oder es wird auf die persönliche Freiheit gepocht. Aber seien wir mal ehrlich: Wohin soll man als Nichtraucher gehen, wenn man lecker essen gehen und keinen Rauch möchte!? Und woran liegt das? Sobald ein Restaurantbesitzer auf die Idee kommt, das Reuchen einzuschränken oder gar ganz zu verbieten, laufen ihm die rauchenden Kunden und heftigem Gezeter weg. Daher muss ein Gesetz her, denn wenn nirgends mehr geraucht werden darf, dann entsteht dem einzelnen Lokal auch kein finanzieller Nachteil.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und bitte, was soll das mit der &amp;quot;persönlichen Freiheit&amp;quot;? Klar kann ein Raucher paffen, so viel es ihm beliebt, aber:&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;Die Freiheit endet dort, wo Sie die Freiheit anderer einschränkt&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;Und meine persönliche Freiheit ist eingeschränkt, wenn meine Gesundheit durch Passivrauchen gefährdet wird, meine Möglichkeit zur angenehmen Entspannung durch stinkenden Rauch behindert wird und auch meine Reinigungskosten steigen, damit ich diesen ekelhaften Gestank aus den Klamotten kriege!&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 22 Aug 2006 09:32:11 +0200</pubDate>
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    <title>Neue Kategorie: Die persönliche Meinung</title>
    <link>http://www.das-wort-zur-politik.de/index.php?/archives/8-Neue-Kategorie-Die-persoenliche-Meinung.html</link>
            <category>Die persönliche Meinung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven)</author>
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    &lt;p&gt;In dieser neuen Kategorie werde ich grundsätzliche Standpunkte zu aktuellen Themen darlegen. Allerdings wird es sich hier ausschließlich um subjektive Ansichten handeln, eine objektive Recherche werde ich in diesem Bereich wenig bis überhaupt nicht extra durchführen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier sollen vor allem schnelle und polarisierende Gedanken veröffentlicht werden, ohne dass mich die Hintergrundrecherche stunden- oder tagelang aufhält.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 22 Aug 2006 09:15:31 +0200</pubDate>
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    <title>Guten Morgen Deutschland</title>
    <link>http://www.das-wort-zur-politik.de/index.php?/archives/7-Guten-Morgen-Deutschland.html</link>
            <category>Leitartikel</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven)</author>
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&lt;p&gt;So einige Monate war Deutschland nun im politischen Dämmerungszustand, erst waren alle in einer absoluten Regierungswechsel-Euphorie, dann konnte sich Merkel mit der einen oder anderen Ablenkung (&lt;a href=&quot;http://fifaworldcup.yahoo.com/06/de/&quot;&gt;Fußball-WM&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,426703,00.html&quot;&gt;BBQ mit Bush in Mecklenburg-Vorpommern&lt;/a&gt; usw.) dagegen wehren, dass die Öffentlichkeit mal ein erstes Fazit ziehen kann. Aber so langsam wachen die Deutschen auf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kleiner Rückblick: Deutschland im &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Wahl_2005&quot;&gt;Wahlkampf 2005&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_SchrÃ¶der&quot;&gt;Gerhard Schröder&lt;/a&gt; versucht mit aller Macht, an selbiger festhalten zu können (bis hin zur &lt;a href=&quot;http://www.jurablogs.com/meldungen/2005/09/19/20764/&quot;&gt;legendären Elefantenrunde&lt;/a&gt;) und &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Angela_Merkel&quot;&gt;Merkel&lt;/a&gt; verliert de facto die Wahl. Verlieren nicht im Sinne, dass die &lt;a href=&quot;http://www.cducsu.de/&quot;&gt;CDU/CSU&lt;/a&gt; nicht die meisten Stimmen auf sich vereinen konnte, nein, verliert im Sinne von einem absoluten Einbruch des Wahlergebnisses in Relation zu den Umfragen der vorhergehenden Wochen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nur mit viel Mühen lässt sich überhaupt eine Regierung bilden, allerdings zum sehr hohen Preis einer &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/GroÃe_Koalition&quot;&gt;großen Koalition&lt;/a&gt; (komme ich später drauf zurück). Aber nachdem diese Koalition steht, verfällt die deutsche Bevölkerung in monatelange Blindheit.&lt;/p&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.das-wort-zur-politik.de/index.php?/archives/7-Guten-Morgen-Deutschland.html#extended&quot;&gt;&quot;Guten Morgen Deutschland&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 09 Aug 2006 17:02:57 +0200</pubDate>
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    <title>Generation Praktikum</title>
    <link>http://www.das-wort-zur-politik.de/index.php?/archives/6-Generation-Praktikum.html</link>
            <category>Spiegel Titelthema</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven)</author>
    <content:encoded>
    
&lt;p&gt;So, &lt;a href=&quot;http://service.spiegel.de/digas/servlet/epaper?Q=SP&amp;JG=2006&amp;AG=31&amp;SE=1&amp;AN=TITELBILDGROSS&quot;&gt;diese Woche nimmt sich der Spiegel also der studierten, motivierten und bald desillusionierten jungen Generation an&lt;/a&gt;. Thema ist der wohl mittlerweile typische Lebenslauf, der Studenten nach dem Abschluss so droht: unbezahlte oder schlecht bezahlt Praktika, wenn man Glück hat ein Zeitvertrag.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Allgemeinen stellt der Spiegel die auch von mir schon sehr oft beobachtete Feststellung heraus, dass die heutige Generation im Vergleich zu der Ihrer Väter nach dem Studium in ein Loch fallen - während früher nach dem Studium relativ (!) leicht ein Job zu finden war, der auch gleich unbefristet war und meist über viele Jahre hielt. Der Spiegel umschreibt das Umdenken wie folgt:&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;Eltern erzählen gerne stolz von ihren Kindern. Von guten Schulnoten, ausgezeichneten Universitätsabschlüssen und dem ersten tollen Job. Wenn Eltern heute über ihre wohlgeratenen Kinder reden, klingt das meist eher nach Selbsthilfegruppe: &#039;Oje, hat deiner auch noch nichts festes?&#039;&amp;quot;
&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.das-wort-zur-politik.de/index.php?/archives/6-Generation-Praktikum.html#extended&quot;&gt;&quot;Generation Praktikum&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 01 Aug 2006 17:46:55 +0200</pubDate>
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